Forum der Rutengänger Foren-Übersicht Forum der Rutengänger
Meinungsaustausch über das Rutengehen und Feng Shui
 
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin   ImpressumImpressum 

Brunnen und Wasserader

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Forum der Rutengänger Foren-Übersicht -> Allgemeines
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
hasso



Anmeldedatum: 24.04.2008
Beiträge: 12
Wohnort: 91126 Schwabach / Bayern

BeitragVerfasst am: 29.04.2008 23:17    Titel: Brunnen und Wasserader Antworten mit Zitat

Hallo liebe Teilnehmer am Forum,

seid so lieb und gestattet mir einen Beitrag zu "Brunnen und Wasserader".
Wenn ich darf, möchte ich gerne auf die Zeit vor der öffentlichen Wasserversorgung eingehen. Also evtl. frühes 20. Jahrhundert und früher.

Aus meiner Brunnenbauerpraxis kenne ich einige Brunnen, gleichwohl bergmännisch von Hand angelegt, +- 1 Meter Durchmesser, die einen "unerschöpflichen" Wasserzulauf haben.

Der Wasserbedarf war noch vor 70 -80 Jahren weit geringer als heute.
In der Regel genügte ein gegrabener Brunnen, welcher
ca. 1000 - 1500 Liter Speicherwasser am Brunnengrund stehen hatte.

Wurde der Großteil im Laufe eines Tages entnommen, genügten meist die Nachtstunden um den Brunnenn wieder vollsickern zu lassen.

Dem gegenüber standen und stehen auch heute noch Brunnen gleicher Bauart, denen fast jede beliebige Wassermenge zu entnehmen ist, ohne den Speichervorrat erschöpfen zu können. (Unerschöpflich!!)

Soweit wie ich bei meinen Brunnenbegehungen (teils klettertechnisch absolviert) Einblick in die Situation vor Ort nehmen durfte, ergab sich bei gleichzeitigem Abpumpen des Brunnens ein sichtbar sprudelnder Zulauf.

In unserer Region (Nordbayern/ Raum Nürnberg) herrschen Sandsteinformationen als Grundwasserleiter vor.

Ein einziger mir bekannter Brunnen hat einen Zulauf in Größe und Form, ähnlich eines kleineren Rohrs, bei allen anderern sprudelt das Wasser aus einem Felsspalt.

Dem Vernehmen nach soll das Jahr 1946 extrem trocken gewesen sein, so daß im Winter 1946/1947 viele der alten Brunnen trocken gefallen sein sollen. ((Haben kein Wasser mehr gehabt) Zwei der Brunnen , die auch in dieser Zeit noch aktiv gewesen sein sollen, durfte ich mit gütigem Einverständnis der Besitzer begehen.

Meine Schlußfolgerung aus bislang erlebten Brunnennachschauen ist:

Für von Menschhand angelegte Brunnen war das Erreichen einer Wasserader eine fast unglaubliche Verbesserung der Wasserleistung.

Es sei noch bemerkt, daß nahezu jeder Brunnen in der Vergangenheit an einer Position niedergebracht wurde, die vorher radiästhetisch begutachtet war.

Ist man des weiteren eingedenk, daß vor Zeiten das am Brunnengrund losgebrochene Material zugleich mit dem zusickernden Wasser eimerweise
aus dem Brunnenschacht entfernt werden mußte, kann man sich vorstellen, daß die Brunnenbauer der Vergangenheit sich mit der Menge Wasser begnügten, die ein Weiterarbeiten im Brunnen gerade eben nocht möglich machten.

Bei den heutigen Bohrbrunnen gelten andere Gesetze, da eine Bohrung beliebig tief in eine grundwasserleitfähige Schicht eintauchen kann.

Zusammengefaßt kann man sagen, zu Zeiten unserer Vorfahren war es äußerst sinnvoll, einen Brunnen an der Position einer Wasserader anzulegen, wenn gleich auch eher selten die Tiefenlage der Wasserader ergraben werden konnte.

Heute spielen Wasseradern im brunnentechnischen Sinn eine eher untergeordnete Rolle. VON AUSNAHMEN ABGESEHEN!!!

Im geopathogenen Sinn sollte man diese Erscheinlichkeit keineswegs unterschätzen, geschweige denn vernachlässigen!

Liebe Grüße hasso
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Günther
Site Admin


Anmeldedatum: 11.11.2005
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 01.05.2008 06:34    Titel: Brunnenbau Antworten mit Zitat

Hallo lieber Hasso,

das ist sehr fundiert und beeindruckend, was da so an Erkenntnissen zusammengetragen wurde. Woher nehemn Sie ihr Wissen? Gibt es gute Bücher bzw. Literatur, wo man sich weiter informieren kann?

Günther
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
hasso



Anmeldedatum: 24.04.2008
Beiträge: 12
Wohnort: 91126 Schwabach / Bayern

BeitragVerfasst am: 01.05.2008 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo lieber Günther,

zum einen gibt es eine sogenannte "Brunnenbauerbibel" von Erich Bieske/ Oldenburgverlag Müchen Wien (Originaltitel : Bohrbrunnen), die alle paar Jahre auf einen aktuellen Stand gebracht wird.

Zum anderen darf man sicher auf die Werke von Michael Tholen/ Rudolf Müller Verlag Köln verweisen.

Beide Literaten werden nach Branchenmeinung zu den fähigsten Köpfen gerechnet.

Weiterhin existieren noch die sogenannten Arbeitsblätter des DVGW
(Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches, technischer Verein/Bonn). Der Inhalt dieser Arbeitsblätter stellen den anerkannten Stand des Wissens und der Technik dar, werden auf Gerichtsebene von Gutachtern als Bewertungsgrundlage herangezogen.

Auch die Geologie vermag uns in groben Zügen die Gestehung unserer heute bekannten Erdoberfläche und was sich so darunter verbirgt, darzustellen und zu erklären.

Soviel zur lieben Theorie. Nur schade, daß Mutter Natur noch nicht jede Fachliteratur gelesen zu haben scheint, vielleicht würde sie sich dann etwas näher an die Literatur halten.

Wenn ich daran denke, daß wir vor Zeiten 2 Brunnen im horizontalen Abstand von
11m (!) gebohrt und die Bodenschichten (Bohrproben) nebeneinander gelegt haben, hätte sich wenigstens eine weitreichende Übereinstimmung ergeben sollen. >>> Pustekuchen <<<! Die Bodenschichten waren so unterschiedlich, wie aus 2 verschiedenen Stadtteilen.
Das Ganze haben wir digital fotografiert!

Ein Kollege hat mal gesagt, der "Virus Brunnenbau" sei nicht besonders ansteckend, aber wer sich ihn einmal richtig eingefangen hat, wird ihn zu Lebzeiten nicht mehr los. Für viele von uns alten Maulwürfen ist das zutreffend.

Hinzu kommt vielleicht noch, daß ich schon von Kindertagen an ein überdurchschnittliches Interesse an allen unterirdischen Dingen gehabt habe. (Alte Stollen, Brunnen, Felsenkeller, Höhlen, Quellen und dergleichen)

Am Rande sei noch bemerkt, daß mir als Kind schon - sehr zur Begeisterung meiner Eltern - das "Wasserpanschen" ein ausgesprochenes Vergnügen bereitet hat.

Aus der Summe des oben beschriebenen hat sich ein Mensch
(äh, gewissermaßen meine bescheidene Wenigkeit) entwickelt, der die Theorie beileibe nicht verachtet, aber ohne die Vorortpraxis gar nicht leben könnte.

Die meisten Beiträge haben ein sicheres Fundament in der Praxis, die bedarfsweise für Interessierte auch vor Ort eingesehen werden können.

Gewissermaßen mit einem kräftigen" Glück auf!" hasso
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rolf



Anmeldedatum: 29.12.2006
Beiträge: 49
Wohnort: Jean-Paul-Str.16, 95138 Bad Steben

BeitragVerfasst am: 09.05.2008 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hasso,

hatte wenig Zeit im Forum zu lesen und sah Deine Artikel. Finde sie gut. Zum Beispiel zwei Brunnen in 11 meter Abstand. Gerade dort findet man meist viel Wasser, wegen der Störung. An meinem Wohnort befinden sich Störungen mit einem Versatz von mehreren 100 metern.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Gast






BeitragVerfasst am: 18.05.2008 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rolf,
wir haben im Raum Nürnberg das große Glück auf Sandsteinböden hausen zu dürfen.
Bei Euch herrschen alte Erstarrungsgesteine aus der Erdfrühgeschichte vor. (Meine Großmutter stammt aus Bad Steben)
Mindestens einer Euerer Kurbrunnen ist ca. 180 m tief und hat eisenhaltiges Wasser.
Bei uns kann man fast blind bohren, ohne vorher mit der Rute zu gehen.
Die beiden 11 m von einander entfernten Brunnen wurden ohne radiästhetische Vorbetrachtung niedergebracht, dennoch ist die Unterschiedlichkeit der Bodenschichten beeindruckend.
Liebe Grüße hasso
Nach oben
JDMGLanz



Anmeldedatum: 01.10.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 01.10.2008 22:16    Titel: Guter Rat gesucht - vielliecht kann Hasso helfen Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, vielleicht liest auch Hasso diesen beitrag.
Ich habe soeben mit Spannung jeden Eintrag gelesen.
Wir sind gerade dabei einen Bohrbrunnen zu bauen, und haben schon ca. 3000 Euro dafür investiert. Jetzt weiß ich nicht mehr weiter.

Also begonnen hat das ganze so, wir haben unseren Baugrund von einem Rutengeher anschauen lassen, der 3 Wasseradern gefunden hat. Darunter eine Wasseraderkreuzung welche für eine super ergibige Brunnenstelle bestens geeignet ist - und das ganze in 8,2m Tiefe.

Dann haben wir gebohrt bis auf 9m und nichts war da.
Dann kam der Rutengeher nochmal und hat alles ausgependelt.
Ergebnis: wir waren um 1m daneben - Also nochmal genau gebohrt und jetzt sind wir wieder bei 9m und wieder nix da.

Das ganze ist in Österreich -25km östlich von Wien.
Der Boden ist sehr lehmig bzw. haben wir eine tegelschicht.

Tegel ist eine in Österreich übliche Gesteinsbezeichnung für ein mergeliges (lehmig-toniges und oft kalkhaltiges) Gestein von grünlich-grauer oder seltener gelblicher Farbe. Die Bezeichnung Tegel findet allgemein Anwendung bei tonigen Gesteinen, speziell jedoch bei Schichtfolgen des Tertiärs in den Ostalpen und den Karpaten.

Der tegel ist aber (soviel ich weiß) wasserundurchlässig und angebtlich 30m tief hinunter ist bei uns nur tegel sonst nichts - auch das grundwasser ist 30 bis 40m tief - das ganze ist auf einen leichten hügel, fast ganz oben.

Also ich glaube daher kaum das aufgrund der Bedingungen hier wasser zu finden ist und vorallem auf so geringer tiefe oder - was sollen wir nun machen? lohnt es sich noch ein paar meter weiter zu gehen ? oder ist das nur verlorenes geld, weil hier ohne schotter bzw. sandschicht sowieso kein wasser zu finden ist ?

Umliegende Landwirte haben Brunnen die teilweise 40m tief sind, die sind dann halt am grundwasser.

Kann es überhaupt eine wasserader oberhalb vom grundwasser geben?

Mich würden alle meinungen und erfahrungen dazu interessen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
hasso



Anmeldedatum: 24.04.2008
Beiträge: 12
Wohnort: 91126 Schwabach / Bayern

BeitragVerfasst am: 12.10.2008 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo JDMG,

erstmal sorry für die späte Antwort, aber unser Rechner hatte sich nach
10 (!) Jahren treuen Dienstes verabschiedet-nach einigen Dompteursbemühungen tuts der neue jetzt.

Deine Fragen darf ich versuchen zu beantworten:

1. Es gibt Wasseradern oberhalb des Grundwasserspiegels. Wir hatten letzte Woche selbst eine Überaschung erlebt, haben Wasser in einer absolut trockenen Tonformation angebohrt, mußten die Wasserader sogar durch Verrohrung abschotten, da uns das Spülwasser in der Schicht davonlief.

Darüberhinaus gibt es sogenannte schwebende Grundwasservorkommen, die haben aber meist keine große Ergiebigkeit.

2. Tegel ist sicher kein besonders guter bis überhaupt kein Grundwasserleiter. Wasserspeichernde Porenräume bestehen eigentlich nicht, Klüftigkeiten sind meist mit Ton zugesetzt.

3. Ein Rutengänger muß schon ziemlich fit sein um in so einer Schicht fließendes Wasser aufspüren zu können! Die Rute kann auch tonverfüllte Klüfte statt einer Wasserader anzeigen! Könnte man aber mit dem Versuch einer Fließrichtungsbestimmung relativieren.

4. Es steht zu befürchten, daß Dein Brunnen schon auch etwa die Tiefe Deiner Nachbarn erreichen könnte. So wäre man auf der (relativ) sicheren Seite!

Klingt jetzt alles nicht so optimistisch, würde aber mal einen anderen Rutengänger um seine Meinung vor Ort bitten.

LG hasso
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
JDMGLanz



Anmeldedatum: 01.10.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 12.10.2008 20:02    Titel: danke Antworten mit Zitat

Danke für deine Antwort, deine fachmännische Antwort klingt ziemlich einleuchtend.

Da unser die Bohrung pro meter 200euro kostet, haben wir jetzt gestoppt bei 9,5m gesamttiefe d.h. 2 m ist die brunnenstube und dann 7,5m ein kunststoffrohr mit 20cm durchmesser.

und mit riesel (feiner, nicht gebrochener schotter) ist das hinterfüllt worden.

Als die Brunnenbauer den Schotter holten, haben wir bemerkt das plötzlich das wasser was zum bohren eingefüllt wurde, weg war. Zuvor ist es gestanden und nicht versickert da wir ja einen tegel haben.....

Haben jetzt schon zwei mal das ganze bis oben hin angefüllt und nach ca. 20 bis 30 minuten war das ganze wasser weg - lt brunnenbauer haben wir jetzt schon eine wasserfürhende schicht getroffen, allerdings meinen sie, das der zulauf minimalst ist - also das gegenteil von dem ergiebigen brunnen der uns versprochen wurde.

Wir warten jetzt noch bis wir eine pumpe bekommen und dann sehen wir tatsächlich wie gut oder schlecht der zulauf ist.

Wir haben halt jetzt noch die hoffnung das wenn wir dann immer tagelang pumpen der zulauf vielleicht doch ein starker wird und wir dann zb. 1 stunde durchgehend den garten giessen können.
lt. brunnenbauer wärs jetzt wahrscheinlich so, das die pumpe 2 minuten pumpt und dann wieder 5 minuten sthet bis wieder wasser nachgelaufen ist..........aber das kanns ned sein........da brauch ich keinen brunnen......

aber warten wirs ab, fallst du hasso oder jemand anders noch ein paar tipps habt, bin ich zu SEHR dankbar.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
hasso



Anmeldedatum: 24.04.2008
Beiträge: 12
Wohnort: 91126 Schwabach / Bayern

BeitragVerfasst am: 30.10.2008 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo JDMGLanz, schade, daß Du die Bohrung gestoppt hast.
Wenn ich`s richtig verstehe, habt ihr eine wasserleitfähige Formation angebohrt. Die muß aber nicht unbedingt auch wasserführend sein.
D.h. Wasser läuft zwar weg, aber es kommt nichts wieder raus.
Diese Bodenanomalie zeigt nach meiner Erfahrung die Rute auch an.
Wenn sich so eine Verwerfung in die Tiefe, d.h. unter den Grundwasserspiegel fortsetzt, dann wird zur echten Wasserader.

LG hasso
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
JDMGLanz



Anmeldedatum: 01.10.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 30.10.2008 19:46    Titel: es gibt neuigkeiten...... Antworten mit Zitat

also wir haben damals verrohrt und seither stehen gelassen. Gestern wollten wir pumpen, da haben die brunnenbauer endlich die "große" pumpe zum sauberpumpen ausgeborgt bekommen.
hat aber nicht geklappt da wir wasser benötigen zum dazufüllen um ordentlich frei zu pumpen, und wir im moment vom nachbarn keines habn können. Jetzt besorgen wir wasser und zum dazufüllen und pumpen dann in 1 bis 2 wochen das erste mal. bis jetzt wissen wir nur das wasser drinnen steht.
Die bohrung wurde damals wieder gestoppt weil die schicht die evtl wasserführend ist, nur über eine breite von 30cm war, und bei den 9,5m kam wieder ein "gewachsener Tegel" und da hätte es keinen sinn mehr lt. brunnenbauer. obs stimmt weiss ich nicht......

eine interssante beobachtung noch:
vor ca. 1 woche haben wir den wasserstand im rohr gemessen, da warens ca. 30 cm - also für einen brunnen zum vergessen.
(ich hoffe wir haben richtig gemessen)

Und gestern haben die brunnenbauer mit der eisenkugel nochmal nachgemessen und wir hatten sage und schreibe 2,4m wasserstand im rohr........vielleicht ist jetzt das wasser eingeschossen???
ich hab keine ahnung, aber die hoffnung lebt........
Leider kenne ich mich mit der materie und auch geologisch nicht gut aus um die vorkomnisse zu beurteilen.......

mfg
und danke
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
JDMGLanz



Anmeldedatum: 01.10.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 30.10.2008 19:49    Titel: nachtrag Antworten mit Zitat

PS: wenn es so eine wasserleitfähige Formation ist, dann kann ich das ganze maximal zum entsorgen des regenwassers nehmen, da auf unseren lehmigen tegelhaltigen grund genau gar nichts versickert.

mfg
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Forum der Rutengänger Foren-Übersicht -> Allgemeines Alle Zeiten sind GMT
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Administrations-Bereich


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de